CDU hält in Rees am dreigliedrigen Schulsystem fest

Das bestehende dreigliedrige Schulsystem mit Haupt, Realschule und Gymnasium hat sich gerade für die Stadt Rees in den letzten Jahren bestens bewährt. Die aktuellen Anmeldezahlen für die drei verschiedenen Schulformen sprechen eine eindeutige Sprache. Anders als in anderen Kommunen ist der Bestand der Hauptschule zumindest mittelfristig gesichert und laut Schulentwicklungsplan für die nächsten Jahre, Dank der guten Arbeit und den damit verbundenen hohen Ansehen der Reeser Rheinschule ( Hauptschule )bleiben die Anmeldezahlen in Zukunft stabil.
Die gute Akzeptanz auch seitens der Eltern in das dreigliedrige Schulsystem spiegelt sich in den Anmeldezahlen auch beim Gymnasium und der Realschule wieder.
Die CDU Rees hat sich in den letzten Jahren massiv für bildungsinvestitionen eingesetzt. Mit enormen finanziellen Aufwand wurden die Schulen saniert, der letzte Bauabschnitt der Realschule wird im kommenden Sommer in Angriff genommen. Geplante Investition 2,2 Millionen Euro. Auch die gute Ausstattung der Schulen trägt zur hohen Akzeptanz bei Schülern und Eltern in ihrer jeweiligen Schule bei.
Durch eine von der SPD Rees geforderte Gesamtschule würde diese bestehende Schullandschaft massiv verändert. Es bedeutete nämlich im ergebnis das ” Aus ” für die Haupt-, Realschule und für das Gymnasium am Westring in Rees. Zudem würde mit der Einrichtung einer Gesamtschule der gebunden Ganztag kommen, die Kinder wären also den ganzen Tag in der Schule. Freizeitaktivitäten in Vereienen und der soziale Kontakt bleiben auf der Strecke. Dieses ist nicht im Sinne der Eltern und Kinder in der Stadt Rees.

Wir die CDU Rees werden alles dafür tun, dass in der Stadt Rees ein den Bedarfen unserer Schülerinnen und Schüler entsprechendes dreigliedriges Schulsystem erhalten bleibt, so der Stadtverbandsvorsitzende Andre Fenger abschließend.