Neue Ausgabe des “Reeser Schlüssel” fertiggestellt

Im ganzen Stadtgebiet sind die fleißigen Helfer der CDU wieder unterwegs um Ihnen die aktuelle Ausgabe des “Reeser Schlüssel” nach Hause zu bringen.

Die CDU möchte hiermit regelmäßig die Bürger/innen in der Stadt und den Ortsteilen darüber informieren welche Themen die Politik im Rathaus bestimmt haben.

Uns ist es wichtig, auch zwischen den Wahlen über unsere Arbeit zu informieren und im Dialog mit Ihnen zu bleiben. Wir wünschen viel Freude beim Lesen der neuen Ausgabe.

Sollten Sie noch kein Exemplar bekommen haben oder sich für die Ausgabe eines anderen Ortsteiles interessieren, können Sie sich den “Reeser Schlüssel” auch hier seitenweise ansehen.

Titelseite Rees

Titelseite Haldern

Titelseite Millingen/Empel

Titelseite Haffen-Mehr

Titelseite Bienen

Seite 2

Seite 3

Rückseite

CDU Rees und Emmerich gemeinsam an der Betuwe-Linie

Die beiden CDU-Stadtverbände Emmerich und Rees führten nun eine gemeinsame Fahrradtour entlang der Bahnlinie zwischen Elten und Haldern durch, um jeweils vor Ort nochmal die Problemfälle beim Ausbau der Betuwe in Augenschein nehmen zu können.

Bei einem Zwischenstopp in Millingen und bei der Zusammenkunft der beiden Gruppen in Praest erhielt auch der Landtagsabgeordnete des Nordkreises Kleve, Dr. Günther J. Bergmann, erneut Einblicke in den Stand der Dinge. So berichtete der Bürgermeister von Rees, Christoph Gerwers, etwa über aktuelle Probleme an Bahnübergängen und über den Status der Abstimmungsgespräche zwischen den Kommunen und der Deutschen Bahn.

Die beiden Stadtverbandsvorsitzenden Michael Elbers und Andre Fenger freuten sich über die rege Teilnahme trotz schlechten Wetters. Gleichzeitig nutzte Andre Fenger die Möglichkeit nochmal auf die Anliegen bezüglich einer Unterführung für Radfahrer, Fußgänger und PKW in Millingen hinzuweisen. Dort wünsche man sich auch die nördliche Umfahrung, und in Empel wäre eine Unterführung optimal. Markus Elbers sprach sich dafür aus, dass die in Berlin derzeit laufenden Planungen für einen wegfallenden Schienenbonus auch noch Anwendung auf die Betuwe finden müssten.